1. Das Budget im Auge behalten: Monefy (Appstore / Google Store)
Sparen war für mich der wichtigste Punkt auf meiner Vorbereitungsliste für meine Reise. Nach einer Finanz-App habe ich deshalb schon Monate vor meiner Reise gesucht. Und Monefy kann viel: Die App hat eine gute Übersicht, man kann die Ausgaben-Kategorien individualisieren und auch unterschiedliche Währungen angeben. Hat mir die Erkenntnis gebracht: Ich gebe zu viel Geld für Mittagspausen und Bahn-Verpflegung aus. Und für Geschenke. Aber dann spare ich lieber am Coffee to go und an Wasserflaschen am Bahnhof.
2. Flug finden: Momondo (Appstore / Google Store)
Wirklich, es gibt nichts besseres als Momondo. Geht mir weg mit eurem Skyscanner! Ich finde Momondo ist mit Abstand die beste, übersichtlichste App. Man kann Flüge speichern, Monitoren, man kann problemlos vom Desktop auf die App wechseln und zurück. Und für mich das wichtigste: Eine sehr gute Suchfunktion für Gabelflüge.
3. Das nächste Bett: Airbnb, Booking.com, Hostelworld, Agoda
Wirklich, die eine App für Unterkünfte gibt es nicht. Ich habe immer einen ganzen Ordner für Hostels und Übernachtungsmöglichkeiten auf meinem Handy. In jedem Land funktioniert eine andere am besten. Mittlerweile nehme ich die Apps sowieso nur noch, um die Lage zu screenen und rufe dann lieber an. Das ist den Hotelbetreibern meist eh lieber, weil sie keine Provision an Booking und Co zahlen müssen – und ich spare auch.
4. Problemlos bezahlen und überweisen: Paypal (Appstore / Google Store)
Ist einfach ein Muss. Ich bezahle online so oft wie es geht mit Paypal. Die meisten Hostels lassen sich über Paypal bezahlen. Und es ist viel übersichtlicher und angenehmer, sich einmal bei Paypal einzuloggen als jedes Mal die Kreditkarte heraus zu kramen. Ich halte es auch für sicherer, als dutzenden Hostels jedes Mal meine Kreditkartendaten zu geben. Außerdem kann man mit Paypal auch ganz einfach mal seine Schulden bei seinen Mitreisenden begleichen, in dem man einfach Geld an ihren Paypal-Account schickt. Dazu braucht man nicht mehr als die E-Mail-Adresse. Und mittlerweile hat Paypal auch eine Funktion, mit der man Ausgaben auf mehrere Personen aufteilen kann und so einen Überblick behält, wenn man eine Zeit lang zusammen reist.
5. Alle Routen dabei: maps.me (Appstore / Google Store)
Maps.me liebe ich seit meiner Reise durch Indonesien, weil sie mich zielsicher über versteckte Wanderwege durch die Vulkanlandschaft des Mount Bromos auf Java geführt hat. Die App bietet detailliertes Kartenmaterial, das sich herunterladen und dann offline nutzen lässt. Und detailliert ist dabei keine Übertreibung: Die Karten umfassen Schnellstraßen, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Ausblickspunkte und auch jeden noch so kleinen Trampelpfad. Echtes Plus für alle, die auch ohne Orientierungssinn lieber ohne Guide loswandern. Nur die Sprach-Navigation funktioniert nicht. Deshalb: Auf dem Weg lieber öfter anhalten und checken, ob man noch auf der richtigen Route ist.